Politik | Termine | Kultur | Kommentar | Initiativen | Wissenschaft | Life | Herstory | Sitemap | Suche
 ChancengleichheitKarriereFrauenhandelMädchenVereinbarkeitMigrationzurück zur Übersicht
Startseite  »  Artikel » Initiativen » Wie Sozialmärkte Menschen helfen
 
Wie Sozialmärkte Menschen helfen  

(14.10.2009) Besuch in einem der fünf Sozialmärkte in Wien - Der erste Sozialmarkt Österreichs wurde vor 9 Jahren in Linz eröffnet, und nachdem sich die Idee, Lebensmittel günstig an Menschen mit geringen finanziellen Ressourcen - an der Armutsgrenze lebend - abzugeben, im ganzen Land verbreitet hat, kam sie auch in die Bundeshauptstadt. Dort folgten auf den ersten Sozialmarkt rasch weitere, und inzwischen ist auch von einem sechsten Laden die Rede. Nach wie vor gibt es aber in Niederösterreich, das etwas mehr EinwohnerInnen hat als Wien, mehr Märkte und mittlerweile auch einen mobilen Markt in einer Region, der Gemeinden mit dem Bus beliefert. Dieses Konzept wird ebenso NachahmerInnen finden wie weitere Märkte vor Ort.

Die InitiatorInnen (beispielsweise Hilfswerk oder Arbeiter Samariter Bund, aber auch andere) haben meist das Arbeitsmarktservice als Partner, da in den Laden Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden, über die Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Aus der abstrakten Sprache der Politik und der über Politik berichtenden Medien übertragen bedeutet das, dass Menschen eine Perspektive bekommen und ihnen auch keine leeren Versprechungen gemacht werden. Im Sozialmarkt des Hilfswerks in der Neustiftgasse 73-75 in Wien war deutlich zu sehen, mit welchem Eifer die MitarbeiterInnen die KundInnen bedienten.

Da Sozialmärkte unter anderem Restposten aus Supermärkten erhalten, sind Kooperationen auch in Sachen Arbeitsplätze naheliegend. Martina Goetz, Pressereferentin beim Wiener Hilfswerk, erklärte mir, dass die MitarbeiterInnen nach dem halben Jahr Training im Sozialmarkt beispielsweise von Penny übernommen werden. Es gibt auch einen Sozialarbeiter, der sich um sie kümmert, da im Hintergrund von längerer Arbeitslosigkeit auch Probleme mit Schulden stehen oder jemand in der Familie krank ist. Bereits am Eingang verrichten die MitarbeiterInnen ihre Tätigkeiten sehr gewissenhaft, indem sie den Zutritt zum Markt regeln.


Immer dann, wenn ein Schwung KundInnen den Laden verlässt, darf der nächste hinein. Mein erster Eindruck war daher auch sofort der Unterschied zum Nachbargeschäft, einem Pagro-Shop, der ebenfalls über eine Stiege betreten wird, aber ohne Schlange zu stehen. Die Regale sind dort voll, die Preise bis auf Angebote normal (sprich, für die Menschen ein paar Meter weiter unerschwinglich). Manchmal, sagt Martina Goetz, warten die Leute schon um 9 Uhr, obwohl der Laden von 10 bis 14 Uhr geöffnet ist. "Das ist deshalb so, weil wir Brot und Süßgebäck kostenlos abgeben, wir bekommen von drei Bäckereien die Ware, die am Vorabend übrig geblieben ist."

Besonders beliebt ist dieses Angebot bei Familien mit Kindern, was ich auch vom Beobachten her nachvollziehen kann. Ist der Andrang stärker geworden, Stichwort Wirtschaftskrise? Nein, er ist konstant, was aber auch bedeutet, dass er nicht nachlässt. Der Markt hat vor einem Jahr eröffnet und 7200 Sozialpässe ausgegeben, mit denen aber auch für mehr Menschen eingekauft werden kann. Jede/r darf dreimal pro Woche 10 Euro ausgeben, für Waren, die im Durchschnitt ein Drittel vom normalen Ladenpreis kosten. Manches ist aber weit billiger, etwa abgepacktes Vollkornbrot um 10 Cent pro Sackerl.

Große Nachfrage besteht bei Milchprodukten, wo gerade Frufru und Fasten-Drinks reichlich in den Kühlregalen vorhanden sind. Fix kann der Markt aber nur mit den Backwaren von drei Bäckereien rechnen, alles andere richtet sich danach, was gerade wo überschüssig ist, einerseits bei Produzenten, andererseits bei Supermärkten und im Großgrünmarkt, außerdem auch Reste aus Großküchen, die als Fertiggerichte portioniert werden und sehr beliebt sind. Größere Kontingente werden mittlerweile von den Sozialmärkten zentral abgeholt und im Bundesgebiet verteilt, kleinere Mengen organisieren sich die Sozialmärkte selbst. "Das erfordert Logistik und Arbeit, die man nicht sieht", erklärt Martina Goetz, die bedauert, dass weder die Stadt Wien noch das Sozialministerium den Sozialmarkt unterstützen. Die Kooperation mit dem AMS in Sachen "Transitarbeitsplätze", so der Fachausdruck, geht sich gerade so aus, was den Betrieb des Marktes betrifft.


Wenn frau / mann zwischen den Regalen durchgeht, fällt auf, dass bei manchen Waren eine Mengenbeschränkung angegeben wird. Diese hat den Sinn, dass Dinge, die viele Menschen brauchen, auch allen zugute kommen sollen. Wenn es sich aber um etwas schnell Verderbliches handelt, wird auf diesen Hinweis verzichtet, da es ja schade wäre, wenn Ware ungenießbar würde. Die KundInnen hätten gerne mehr billige Hygieneprodukte wie Waschmittel, doch da kann der Markt nur dann größere Mengen erwarten, wenn Waren neue Verpackung erhalten. Obst und Gemüse gibt es in vergleichsweise geringer Anzahl und Auswahl, viele nehmen aber ein paar Paprika mit.

Da man darauf angewiesen ist, dass Waren gratis zur Verfügung gestellt werden, diese aber noch in Ordnung sein müssen, ist das immer dann schwierig, wenn etwas kaum aussortiert wird, ehe es ungenießbar ist. Martina Goetz meint, Menschen ersparen sich mit einem Wocheneinkauf um 30 Euro mindestens 100 Euro, müssen aber natürlich noch das eine oder andere regulär im Supermarkt erwerben, beispielsweise Milch. Während eine nette junge "Kollegin", die für die Solidarität (Zeitschrift des ÖGB) schreibt, einen älteren Mann mit vollem Einkaufswagen befragt, erzählt mir Frau Goetz noch, wie sich die Sozialmarkt-Klientel zusammensetzt.

Es sind viele Zuwanderer, kinderreiche Familien, Alleinerzieherinnen - "viele Frauen, besonders Frauen, aber diese stehen oft nicht zu ihrer Armut", meint Goetz und schildert, wie eine Frau einmal von Medien interviewt wurde, die Tochter dann aber meinte, "Mama, du kannst das nicht tun, was werden die anderen Kinder in der Schule sagen?", sodass sie nicht mit Gesicht und Name in der Zeitung war. So hat, wie Goetz bedauert, die Armut der Menschen kein Gesicht, weil sie sich auch so sehr schämen - obwohl es immer mehr "Betroffene" gibt. Außerdem sind im Sozialmarkt Langzeitarbeitslose zu finden und MindestpensionistInnen - und da in sich beiden Fällen auswirkt, dass Frauen über weniger finanzielle Ressourcen verfügen, sind auch hier viele Frauen unter den KundInnen.


Der Sozialmarkt fügt sich beim Wiener Hilfswerk in eine Palette an Angeboten, wie Übergangswohnungen für Frauen und Familien, die delogiert wurden, oder mittlerweile drei sozial betreute Wohnhäuser. In diesen leben zuvor Obdachlose, mit Schwerpunkt auf Frauen, eine lange wenig beachtete Gruppe, da Frauen ihre Situation auch lange zu kaschieren versuchen. Viele Frauen tauschen ein Dach über dem Kopf gegen Sex, nur um nicht auf der Straße zu leben. Eines der Heime ist für Männer, eines für Frauen und eines für Frauen und Paare. Das Hilfswerk hat auch zehn Nachbarschaftszentren in Wien, die ebenfalls eine Anlaufstelle darstellen. Seit einem halben Jahr kooperiert der Sozialmarkt mit dem Recyclingzentrum, was die Angebote von Computern mit Bildschirm, Festplatte, Tastatur, Maus und Programmen um 50 Euro erklärt. Martina Goetz sagt, das ist gerade für Langzeitarbeitslose wichtig und auch für Familien, wo die Kinder der Schule wegen einen PC brauchen.

Es hat ein bisschen was Sozialvoyeuristisches, mit den Menschen zu reden, obwohl ich ja selbst nicht weiss, wie lange ich mir noch leisten kann, im "normalen" Supermarkt einzukaufen, da ich kein Einkommen habe, nur noch ein paar Ersparnisse (und um meine Wohnung zu behalten auch keine Sozialleistungen beziehen kann). Ich frage eine junge Frau, die mit ihrer Mutter da ist, dann ganz schlicht, warum sie hier einkauft. Sie hat selbst derzeit keinen Job und sagt, dass der Laden ihres Vaters in Konkurs gegangen ist. Dadurch wird die Familie zu KundInnen im Sozialmarkt. Aus ihrer Sicht hilft es wenig, beim Einkauf von Lebensmitteln sparen zu können.

Eine ehemalige Übersetzerin, die früher auch Seminare organisiert hat, findet das Angebot im Sozialmarkt gut, was der volle Einkauftswagen unterstreicht. Sie greift mehrfach zur Lasagne, die offenbar von Billa oder Merkur in großen Portionen abgegeben wurde und nur 70 Cent pro Packung kostet. "Ich beziehe Notstand, weniger als meine Freundin, die Sozialhilfe hat", sagt sie. Sozialhilfe ist tabu, denn dann würde sie ihre Eigentumswohnung verlieren. Das kann ich nachempfinden, meine ich, ich muss meine Wohnung erst abbezahlen, und obwohl die Bank Staatshilfe bekommen hat, werden die Kreditraten noch höher. "Ich bin 58", erzählt sie, "da lässt mich das Arbeitsamt auch in Ruhe", und wenn sie sich wo vorstellen muss, sind das inakzepable Jobs.


Wie den einen, den sie an sich, wenn die Bedingungen gestimmt hätten, auch gerne gemacht hätte. Als Übersetzerin sind Sprachkenntnisse, dachte sie jedenfalls, in der Hotelbranche durchaus gefragt. Sie hätte aber um 550 Euro brutto 25 Stunden arbeiten und dann auch noch Russisch sprechen sollen (das kann sie nicht). Das sei, weil die Araber alle Hotels aufkaufen, erklärt sie. Und man unternehme nichts dagegen. Bei der Mindestsicherung befürchtet sie, dass Leute, "die nie was g'hackelt haben", auch versorgt werden. Ich wende ein, dass ja beispielsweise viele Junge gar keinen Job kriegen, sondern nur ein Praktikum nach dem anderen machen könnten. Ja, Praktika wurden ihr auch angeboten, eines hat sie auch angenommen, danach kam dann aber kein Job (eine häufige Erfahrung).

Sie steht der Mindestsicherung positiver gegenüber, als ich ihr erkläre, dass sie dann ihre Wohnung nicht verlieren würde. Es ist eben nicht wie bei der Sozialhilfe, dass man praktisch alles verkaufen und ausgeben muss, ehe man unterstützt wird. Wütend ist sie wegen des Bankenpakets, denn sie ging mit einer Freundin mit zu einer Aktionärsversammlung der Erste Bank. Da waren viele Kleinanleger, Pensionisten, die um ihre Aktien bangten, und Erste-Chef Andreas Treichl präsentierte allen einen neuen Vorstand, einen Spanier, für den alles übersetzt werden musste. "Einen Ämterkumulierer, der dann mit dem Geld des Staates nochmal mal 500 Euro pro Tag für das nächste Amt kriegt", sagt sie empört und meint, sie sei auch aufgestanden und habe sich zu Wort gemeldet, "die Pensionisten haben dann applaudiert".


Ein Mann mit Hundefutter und Lasagne im Einkaufswagerl ist gerade wieder arbeitslos: "Ich bin seit April zum ersten Mal wieder hier", er ist Spengler und bekommt den letzten Lohn erst in ein paar Wochen, das erste Arbeitslosengeld in sechs Wochen. Nun muss er die Zeit irgendwie überbrücken, denn sparen konnte er auch nichts, da von 1400 Euro Lohn 700 gepfändet waren. Er musste um 6 in der Früh auf der Baustelle sein und hatte um 18 Uhr Schluss, sodass sein Hund in der Zwischenzeit ausgeführt werden musste. Das hat eine Frau für 50 Euro pro Woche übernommen, doch als er auf eine Baustelle nach Salzburg pendeln sollte, sie sich also mehr um den Hund kümmern hätte müssen, wollte sie plötzlich 150 Euro. "Eine Notlage ausnützen, das lass'  ich nicht mit mir machen", sagt er, sodass er nun keinen Job mehr hat, seinem Hund zuliebe.

Er hat lange als Tierpfleger im Tierheim gearbeitet, das aber auf Dauer nicht verkraftet, wohl weil man dort doch immer wieder mit Schicksalen konfrontiert ist. Vom Sozialmarkt würde er sich wünschen, mehr Auswahl an Waren zu haben, da er bei seinen Besuchen auch mit Öffis kommen muss, was ja ebenfalls Geld kostet. Warum, fragt nicht nur er, macht es dieser Sozialmarkt nicht wie der in Favoriten (1100), dessen Betreiber beispielsweise Milch zukauft? Tatsächlich hat der Dachverband der Sozialmärkte die Regelung, dass nur gratis abgegebene Produkte in den Märkten verkauft werden, was auf zwei der Wiener Läden eben nicht zutrifft (ansonsten besteht wenig Unterschied).


Nunja, das Warenangebot erinnert in der Tat an "Ostblock-Läden", was keine Kritik sein soll, sondern widerspiegelt, dass sich ein nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln nur langsam durchsetzt. Letztes Jahr habe ich bei einer Pressekonferenz im Sozialministerium gehört, dass auch durch nicht verkaufte Waren hohe Kosten entstehen, nämlich wenn man sie vernichten muss. Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Sozialmärkten hat daher neben der ethischen Komponente auch eine Betriebswirtschaftliche. Freilich haben einige Menschen während meines Besuchs den Sozialmarkt zufrieden aussehend und mit vollen Taschen verlassen, es ist also wohl auch Ansichtssache, wie man mit dem Angebot umgeht.

Gleichzeitig hat übrigens Vizekanzler Josef Pröll eine Art "Rede an die Nation" gehalten, die laut Medienkommentatoren eigentlich eine Kanzlerrede war und 54 Seiten hatte. Sie wird bestimmt auf der Webseite der ÖVP abrufbar sein (Link am Ende der Linkliste), Außerdem traf sich das Präsidium der SPÖ, polit-taktisch etwas ungeschickt (wiederum laut Kommentatoren), da alle sowieso in erster Linie gefragt werden, was sie denn zu Prölls Rede sagen), und wollte programmatische, nicht personelle Weichen stellen. Vorher hieß es, man werde Programme erstellen, die auf 2020 abzielen - angesichts der harten Realität, in der immer mehr Menschen leben, und anbetracht dessen, dass vor allem Personen, die noch nie außerhalb des geschützten Raumes Politik gearbeitet haben, verantwortlich zeichnen, fast wie bittere Ironie.


Bereits HEUTE, im Jahr 2009, lebt EIN VIERTEL der Bevölkerung prekär - Minipension, Working Poor, Arbeitslose, Alleinerziehende, atypisch Beschäftigte, Scheinselbstständige, viele der KleinstunternehmerInnen. Ohne Paradigmenwechsel der Politik sind es im Jahr 2020 wohl wieviele? DREI VIERTEL? Und es wird immer mehr Frauen betreffen, befürchtet auch Martina Goetz vom Hilfswerk. Da pflichten ihr auch Gewerkschafterinnen bei, die damit rechnen, dass die Wirtschaftskrise erst noch richtig auf Frauenjobs durchschlägt (siehe Gespräch mit Dwora Stein, GPA). Welchen Stellenwert Frauen haben, zeigte uns aber der ORF-Report am Vorabend von Prölls Rede. Er bat fünf Experten um Statements, die der Vizekanzler machen sollte: einen Globalisierungskritiker, einen Bio-Pionier, einen Professor, einen Vertreter der Jungen Industrie, einen Gesundheitsökonomen.

Zu befürchten ist, dass Armut und Mangel einfach noch besser verwaltet werden, indem Menschen betreut werden, anstatt dass sie Jobs und damit die Möglichkeit bekommen, für sich selbst zu sorgen. Armut ist aber mit Scham und Resignation verbunden (das Gefühl "es ist so und es wird so bleiben" als Haltung der Menschen im Markt war ganz deutlich spürbar) und mit der Annahme, dass man irgendwie selbst schuld sei und sich sowieso nicht wehren kann. Wer auch immer (neben der FPÖ, die nun durch Gemeindebauten tourt) Menschen erreichen will, muss mit viel an Haltung, Überzeugung, Wissen und Empathie mit ihnen diskutieren. Auch um klarzumachen, dass es nicht darum geht, anderen, die wenig haben, nichts zu gönnen, sondern um Umverteilung, eben im Brechtschen Sinne: wärst du nicht reich, wär' ich nicht arm....

Infos:
Wiener Hilfswerk
Wiener Sozialmärkte (1060, 1070, 1100, 1170, 1210)
Sozialmarkt Linz
Sozialmarkt Imst
Sozialmarkt St. Pölten
Mobiler Sozialmarkt Waldviertel
Fahrplan des mobilen Sozialmarktes
Sozialmarkt Ternitz
Tischlein Deck Dich (Vorarlberg)
VinziMarkt (Graz)
Sozialmarkt Krems
Sozialmarkt Mödling
Samariterladen Purkersdorf
Kostnixläden (Wien, Innsbruck)
Einkaufen fast umsonst in Wien
Freeganer (besorgen sich Essen aus den Mülltonnen der Supermärkte)
Wiener Tafel
Tiertafel (Deutschland)
Berliner Tafel
Salzburger Tafel
Geldmarie über Sozialmärkte
Bericht über Sozialmärkte in Tirol
Sozialmarkt-Offensive in NÖ
Mistelbach arbeitet an mobilem Sozialmarkt
Mobiler Sozialmarkt in Gföhl
Dazu passend: "The Boxer"
ÖVP
SPÖ

**
Das Frauenministerium wird Ceiberweiber mit € 5000.- (beantragt: 25.000 wie üblich, bei gestiegenen Zugriffszahlen) unterstützen, sodass ich, um die Seite weiterzubetreiben und meinen Lebensunterhalt (wieder) zu sichern (derzeit lebe ich von wenigen Ersparnissen), Aufträge journalistischer Art brauche, auch ein Teilzeitjob wäre willkommen. Ich kann bswp. von Veranstaltungen berichten, Leute für Projekte interviewen, schreibe gerne Artikel, Kolumnen und Kommentare zu allen Themen (meine Selbstvorstellung mit allen Infos ist hier als doc-Datei). Und überhaupt:

Anregungen, Infos, Angebote, Veranstaltungsankündigungen und Meldungen für die Ceiberweiberseite bitte per Mail an Alexandra Bader

Denn das ist kein Grund aufzugeben (außerdem werde ich von was leben müssen:-)
Solidarität für Ceiberweiber - hier nehme ich gerne auch weitere Statements der LeserInnen auf...

Spenden für den Fortbestand von Ceiberweiber nehme ich gerne entgegen:
Alexandra Bader
Erste Bank
00032875894
BLZ 20111
BIC GIBAATWWXXX
IBAN AT592011100032875894 

Ganz herzlichen Dank :-)




Mein Feedback-Beitrag zu diesem Artikel


 



Home
| Impressum | Kontakt | Forum | Downloads | Links |Archiv 1998-2006 |
   
Niederösterreich Wien Burgenland Kärnten Salzburg Steiermark Vorarlberg Tirol Oberösterreich