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Die Märchen des "Spiegel" (2)  

Nach dem Einschlag "etwa in Höhe 96. Stock" gibt es, so der "Spiegel", keinen sofortigen Einsturz, da die Stützen in der Außenwand die Last der durchschlagenen Stützen aufnehmen (S. 54 im Buch über den 11. September, das wir hier unter die Lupe nehmen). Aus dem Wunder der später einstürzenden Türme wird also das Wunder des vorläufigen Stehenbleibens. In Teil 1 gab es u.a. Abbildungen von einem Passagierjet, der bei der Kollision mit einem Strommasten zerschellte. Nun verschwinden zwei Boeing 767 wie Roadrunner in einem Cartoon so in einer Fassade mit Stahlträgern, dass die Umrisse der Maschinen deutlich sichtbar sein sollen (und zu schmal sind, um die These des Verschwindens zu stützen, wie Morgan Reynolds auf seiner lesenswerten Seite schreibt: Holes in the towers too small to swallow wide-body 767s (wingspan 156' and height 44' yet WTC 1 hole is about 126' wide and WTC 2 only 103' wide).

Das Dilemma der medialen Sprachrohre der US-Regierungslinie wird sich immer wieder zeigen: kaum meinen sie, etwas "bewiesen" zu haben, können ihnen diese unbelehrbaren "Verschwörungstheoretiker" vorhalten, das genau das Argument bestätigt, dass die offizielle Version eine Erfindung darstellt. Die ansonsten nicht unscharfen Filmaufnahmen der Brüder Naudet, die ausgerechnet am 11.9. 2001 die Arbeit der New Yorker Feuerwehr dokumentieren sollten, zeigen verschwommen ein Etwas, das auf den Nordturm zusteuert. Es müßte zumindest noch die Aufnahmen der permanenten fixen Kameraeinstellung Richtung World Trade Center von CNN geben, auf die der "Spiegel" (diesmal in einer 9/11 Sondernummer 2006) verweist, allerdings erst für die Zeit ab 8.47.

Was davor zu sehen war, sollen wir anscheinend nicht erfahren - unterstützt es die offzielle Version etwa genauso wenig wie die zahlreichen konfiszierten Überwachungsvideos rund um das Pentagon?! Seltsamerweise werden jene, die den Einschlag einer Boeing 757 im Pentagon bezweifeln, abschätzig gefragt, ob sie denn "cartoon-like" Abbilder der Maschine in der eben verstärkten Fassade erwarten. Davon abgesehen, dass es noch viel mehr Gründe gibt, "no Boeing" für wahrscheinlich zu halten (siehe etwa die Analyse der Pilots for 911 Truth), darf auch in den Türmen nicht erwartet werden, dass Flugzeuge wie Butter hineingleiten. Wie absurd diese Annahme ist, zeigt die Simulation "Butterplanes" von Marcus Icke. Von UA 175 (Südturm) gibt es eine Menge Videos, sodass man sich selbst ein Urteil bilden kann.

Das "Spiegel"-Buch zeigt die Frames einer Filmaufnahme, bei denen ebenfalls ein Verschwinden ohne Beschädigung zu sehen ist. Eigentlich müßten bspw. die Tragflächen abrasiert werden, die schließlich mit den (an sich unzerstörbaren)Triebwerken auch die schwersten Teile der Maschine tragen. UA 175 gibts wahlweise schräg von oben (und aus einem Winkel, wo man was ganz anderes in der Umgebung sehen müßte) oder gerade (zwischen anderen Wolkenkratzern hindurch) oder schräg angeflogen, aber nicht von oben oder ganz heftig schräg gestellt, und es gab auch Liveberichte ohne sichtbare Flugzeuge. Die Feuerbälle am Südturm sahen unterschiedlich aus, je nachdem, ob Bilder mit oder ohne Flugzeug gezeigt werden. Unterhalb der Türme zeigte CNN abwechselnd leere und volle Straßen,wobei "leer" drei Männer, herumstehende Autos und ein vorbeifahrendes Auto bedeutet. (Es dürfte "eigentlich" weder von den Straßen noch vom Anflugwinkel noch von der Umgebung verschiedene Varianten geben.)

Der "Spiegel" drückt sich (S. 54) um das Problem herum, dass es eine schwere Maschine beim Aufprall auf ein Gebäude doch nicht erst im Inneren zumindest teilweise zerlegen müßte. Er spricht einfach von "Resten der Boeing", die "nahezu ohne Widerstand durch die Büroräume pflügte" und fast die Hälfte der Stützpfeiler zerschlagt oder beschädigt, was ihr bei den "core columns" schwer gefallen sein dürfte. Aber dies so darzustellen würde den "Spiegel" nach dem Problem, dass Hobbypiloten auf Kleinflugzeugen mit einer Maschine mit mehr als 100 Tonnen Gewicht (mehr als das Hundertfache einer aufgetankten Cessna und entsprechende kinetische Energie) und 47 Metern Flügelspannweite das Kunststück zuwege gebracht haben sollen, ein 63 Meter breites Gebäude voll zu treffen, mit der Frage konfrontieren, warum nicht Teile der Maschine aus dem Einschlagsloch hingen, was bei einer Länge von über 48 Metern zu erwarten gewesen wäre (sofern das Flugzeug nicht beim Crash auf Glas und Stahl zerbricht).


"Aufprall und Explosion zerreißen die Aluminiumflügel und den Rumpf des Flugzeugs in Teile so gross wie eine Männerfaust" schlägt die "Spiegel"-Prosa wieder zu und ignoriert, dass etwa die Gegner der "no planers" gerne auf Fotos verweisen, die seltsamerweise etwa ein Teil mit Seitenfenstern zeigen, viel größer als eine Männerfaust (aber als echtes Teil unrealistisch, da beim Einsturz der Türme bis auf Papier das Meiste in den oberen Stockwerken pulverisiert und keine Trümmer vorher rausgeschleudert wurden). Wenn der Aufprall die Maschine zerlegt hätte, wie der "Spiegel" auch nahelegt (mit der Alternativoption der zerstörerischen Explosion), so wäre dies eben bereits beim Aufprall am Turm erfolgt. Diese Variante, die etwas mehr in der Realität verankert ist als die Annahme, es gäbe "butterplanes", nimmt den Flugzeugen aber die Zerstörungskraft im Inneren der Türme, die den Einsturz erklären soll.

Der "Spiegel" hält sich mit diesem Dilemma nicht weiter auf, sondern wendet sich wieder Chuck Allen zu, dessen Bürohorizont plötzlich "schräg im Fensterrahmen" steht (wie schräg möchte man fast fragen angesichts der verschiedenen Winkel des UA 175-Anflugs). Auf Seite 55 kommt Chucks Ehefrau Sabah Hassounah ins Spiel, eine Palästinenserin, die als Journalistin für Al-Seyassah, eine kuwaitische Zeitung die Großen der arabischen Welt persönlich kennengelernt hat und die auch "jene dubiose Organisation Al-Qaida" kennt. Welche Al Qaida - die Liste, die Osama Bin Laden mit der CIA führte über fundamentalistische Kämpfer? Frau Hassounah hat im Google jedenfalls wenig Spuren hinterlassen bis auf eine englischsprachige Erwähnung der "Spiegel"-Erwähnung und eine eventuelle Namensgleichheit mit der Delegierten der Emirate zur UN-Frauenstatuskonferenz.

Virginia DiCiara, die arge Verbrennungen erleiden wird, wußte laut S. 58 sofort, dass niemand in den 78.Stock kommen würde, um sie zu holen (und das, wo doch die Feuerwehr von zwei kleinen Feuern sprach, mit denen sie fertig wird, u.a. im besagtem Stockwerk). DiCiara wurde von ihren Hunden gerettet, die noch im Garten spielten, sodass sie später wegkam, gibt der "Spiegel" ihrem Leben Farbe. Und als sie klein war, starb ihr Bruder an Verbrennungen, nachdem er mit Zündhölzern gespielt hatte. (S. 59) Chuck Allen denkt auf S. 61 "wahrscheinlich lassen die mich heute Nachmittag nicht mehr ins Büro", und nimmt die Autoschlüssel mit. Da er ja als einer von wenigen das Flugzeug sogar im Anflug wahrgenommen haben soll, ist diese Aussage wahrlich verwunderlich und wäre eher von den vielen zu erwarten gewesen, die kein Ahnung hatten, was passiert ist. "Chuck Allen hat Autobomben im Nahen Osten erlebt", versichert uns der "Spiegel" auf S. 62 seiner Kompetenz.

Er geht um 9.05 und sieht nicht nach, ob noch wer in anderen Büros ist, obwohl er doch a) die Maschine im Anflug gehört hat und b) an einer Datensicherung wegen der Möglichkeit eines Flugzeugcrashes gearbeitet hat, also sensibilisiert ist und c) Autobomben-Experte ist. Chuck denkt aber an ein Funkgerät, da er nicht nur Hobbypilot, sondern auch Hobbyfunker ist, und reimt sich via Funk zusammen, dass eine AA-Maschine ins Gebäude gekracht ist (ähem - was dachte er wohl, was das so nahe Geräusch der "Schubkraftveränderung" vor seinem Fenster bedeutete, das wir in Teil 1 zitierten, zumal ja der Horizont im Büro für ihn schräg stand, was doch IRGENDWAS mit dem Flugzeug in unmittelbarer Nähe zu tun haben KÖNNTE?).  Auf S. 71 erinnert uns der "Spiegel" wieder daran, dass er für diesen Tag alle Notfallprotokolle der Flugsicherung außer Kraft setzte (in Teil 1 beschrieben) und fabuliert: "Noch weiß die Flugleitzentrale nicht, dass die Maschine (AA 11) entführt wurde und seit gut 20 Minuten auf Abwegen fliegt." Sie kam um 8:15 vom Kurs ab, was bereits das Emergency Protocol in Kraft setzt, nach dem Fluglotsen das für den Sektor zuständige Air Defense Center von NORAD zu informieren haben, damit Abfangjäger die Situation klären (was nicht bedeutet: eine Maschine abschießen).

Auf S. 72 erfahren wir, dass UA 175 um 8:40 Anweisung bekam, den Kurs zu ändern, und drei Minuten später den Funkkontakt einstellte. Emergency Protocol ist wiederum offenbar Fehlanzeige. Steve Miller, ein Typ, der laut "Spiegel" dauernd "what the fuck" denkt (dabei hat er studiert, sammelt alte Bücher und wäre gern Bibliothekar), hat um 8:45 an seinem Arbeitsplatz im Südturm den Eindruck, eine Windböe wische vorbei (S. 73), dann regnete es Papier (und keine Trümmer?). Inzwischen sind, genauer um 8.52 (und nicht um 8.25), zwei F-15 auf der Otis Airforce Base startbereit. Für AA 11 ist dies bereits um 6 oder 7 Minuten zu spät, und bis zum Einschlag in den Südturm sind es noch 11 Minuten (S 74). Brian Sweeney aus UA 175 ruft seine Frau an, doch es schaltet sich nur der Anrufbeantworter ein. Wieder können wir das Muster der indirekten und zögerlichen Entführungswahrnehmung erkennen (S. 75) , wobei diesmal ein Mechaniker bei United Airlines Worte einer Stewardess über Funk aufgefangen hat. Um 8.56 wird "keine Antwort im Cockpit" verzeichnet.

"Die Boeing 767 der United Airlines bohrt sich an der südöstlichen Seite in den Turm und explodiert an der gegenüberliegenden Seite" (S, 76), was aber wiederum nicht die butterplane-Aufnahmen erklärt, da der Aufprall wohl nicht wesentlich schwächer war als bei AA 11 (immer sofern es tatsächlich diese Maschinen waren). Wir erinnern uns an Morgan Reynolds, weiter oben zitert: Holes in the towers too small to swallow wide-body 767s (wingspan 156' and height 44' yet WTC 1 hole is about 126' wide and WTC 2 only 103' wide. Also wie kann sich das Flugzeug "durchbohren" und an der gegenüberliegenden Seite explodieren, wenn das Loch um 53 Zoll zu schmal dafür ist? Man strapaziert in Sachen 9/11 ja gerne alle bekannten Tatsachen der Welt vor 9/11 bis ins Unerträgliche, aber wer will annehmen, dass dann eben einfach sagen wir 52 Zoll an den äußeren Tragflächenrändern abgebrochen sind (was unmittelbar zur Explosion führen müßte) und sich die Maschine "durchbohrt und an der gegenüberliegenden Seite explodiert"?


Grafik des National Institute for Standard Technology -
eingezeichnet sind Tragflächenende und Heck sowie das Fensterbüro, in dem jemand überlebte

In diesem Kurzfilm wird die offizielle Version vertreten, doch es kommt auch ein Controler zu Wort, der meint, er habe die Höhe von UA 175 verfolgen können, weil der Transpondercode nur gewechselt (auch das ungewöhnlich) und nicht der Transponder ausgeschaltet wurde. "Unbelievable" war für ihn ein Steigflug von 3000 Fuss in der Minute und erst recht ein Sinkflug von 10.000 Fuss in der Minute, alles bei einem "commercial airliner". Die Passagiere müssen sich geradezu an die Sitze geklammert haben (und wir können uns fragen, wie die Hobby-Cessna-Piloten dies ausgehalten haben, da im Cockpit auch bei normalem Landeanflug das ganze Flugzeug auf die Menschen ganz vorne zu drücken scheint. Manöver, die Militärjets angemessen wären, sollte man mit schwerfälligen großen Passagiermaschinen nicht übertreiben - denn auch bei AA 77 (Pentagon) meinten manche Ex-Militärpiloten angesichts der schnellen Kurven, dass jemand Unerfahrener dabei bewußtlos werden kann.

Das kleine Video bringt auch Brian Sweeneys letzte Botschaften per Telefon, die eine an seine Mutter "it doesn't look good" und das andere "it doesn't look good" etc. an seine Ehefrau, auf den Anrufbeantworter gesprochen und zu hören. Es klingt eher nach einer Nachricht in einer entspannteren Situation, wo man möglichst viel sagen möchte, damit der Grund des Anrufes klar ist. Bei Wikipedia werden kritische Ansichten unter "Verschwörungstheorie" abgehandelt, sodass man die offizielle Version in Details nachschlagen kann, was ganz nützlich sein kann: "At 8:58 a.m., Brian David Sweeney tried calling his wife, Julie, and left her a message, telling her that the plane had been hijacked. He then called his parents at 9:00 a.m., and spoke with his mother, Louise. Sweeney told his mother about the hijacking, and mentioned that passengers were considering storming the cockpit and take control of the aircraft.

Pete Hanson made a second phone call to his father at 9:00 a.m."It's getting bad, Dad. A stewardess was stabbed. They seem to have knives and Mace. They said they have a bomb. It's getting very bad on the plane. Passengers are throwing up and getting sick. The plane is making jerky movements. I don't think the pilot is flying the plane. I think we are going down. I think they intend to go to Chicago or someplace and fly into a building. Don't worry, Dad. If it happens, it'll be very fast. My God, my God."As the call abruptly ended, Pete's father could hear a woman screaming." Man braucht ca. 90 Sekunden, um Petes Text zu sprechen, ergo haben wir dann 9:01.30, eineinhalb Minuten vor dem Einschlag, die Maschine muss schon in den rasanten Sinkflug übergangen sein (10.000 Fuss in der Minute), aber Pete "denkt" nur, dass die Maschine sinkt.

Es gibt keine Filmaufnahme, die UA 175 im Kamikaze-Sturzflug auf die Twin Towers zurasen sieht, sodass wir eine Zeitspanne für einen Anflug einkalkulieren müssen, der manchmal ganz gerade, manchmal schräg oder gar schräg von oben gezeigt wird (Videos bei Youtube Stichwort "UA 175" oder "WTC" gibt es zuhauf, und wir haben weiter oben zu manchen verlinkt). Brian Sweeney rief seine Eltern erst um 9 Uhr an und sprach gar davon, dass die Passagiere, wie bei UA 93 (ebenfalls eine Maschine, die laut Bureau for Transport Statistics am 11. September flog), ins Cockpit stürmen wollen (halb benommen vom steilen Sinkflug?). Michael Chossudovsky befasst sich mit der Möglichkeit, Handyanrufe über 8000 Fuss Höhe zu tätigen, und zitiert in Sachen Anrufzeitpunkte, dass die Maschine bis ca. 8:52 auf Reiseflughöhe war. Da meldete sich Pete Hanson zum ersten Mal bei seinem Vater und sprach von seltsamen Bewegungen, nicht aber vom Sinkflug.

Später dann "dachte" er, die Maschine würde sinken. Brian Sweeney brachte um 8:59 eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter seiner Frau unter und eine Minute später einen Anruf bei seiner Mutter, die abhob. Wie sollte das denn gegangen sein, fragen sich manche, solche Anrufe zu fingieren? Nun, möglich ist es durchaus mittels "Voice Morphing", dh jemand spricht etwas und es wird die Stimme einer anderen Person darüber gelegt. Dies klingt dann in Echtzeit ziemlich genau nach der Person, deren Stimme imitiert werden soll, wobei aufmerksame Zuhörerinnen durchaus einen Rest Zweifel haben. Die Anrufbeantworter-Nachricht von Brian Sweeney, zu der weiter oben verlinkt wurde, klingt ganz nach jenen banalen Messages, mit denen wir jemandem etwas mitteilen wollen, dessen Mobilbox grad an ist, eben in  der Art von "ich habe doch dort und nicht da einen Tisch reserviert, weißt du eh, wo das Lokal ist? Soundso-Straße, schräg gegenüber vom Museum, es bleibt bei 19 Uhr, ich bin vielleicht ein paar Minuten zu spät da, tschüß." Eben unaufgeregt und darauf bedacht, möglichst viel (im Sturzflug?) unterzubringen...

Alexandra Bader

-> Teil 1
-> Teil 3
-> Teil 4 (Schluss)

PS: Nach 9/11 galten Muslime vielfach als potentiell terrorverdächtig, was CIA-Folterflüge und Entführungen ermöglicht haben soll. Tatsächlich begann alles bei der verfassungswidrigen, menschenrechtswidrigen Duldung von CIA-Aktivitäten in europäischen Ländern, wie in einem Offenen Brief an Angela Merkel und im Artikel So sind die CIA-Folterflüge möglich geworden dargestellt wird. Interessant in Sachen 9/11, dass weder die US Embassy /CIA noch jene Medien, die angeblich genau wissen, was war und was "Verschwörungstheorie" ist, 60 einfache Fragen beantworten können.

9/11 in unserem Archiv (Texte seit dem 11.9.2001)








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