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9/11 Mysteries - der ORF bricht das Schweigen zum 11.9.  

"Der kontroversielle Film der 48-jährigen Amerikanerin Smallstorm wurde in seiner US-Version bislang mehr als zweieinhalb Millionen Mal aus dem Internet downgeloadet oder als DVD bestellt. Die Schriftstellerin wurde mit ihrem Werk zu einer Art Celebrity der 9/11 Community und von ihren Gegnern aufgefordert, das Land zu verlassen. Aller Proteste zum Trotz lebt sie noch immer in Kalifornien", schrieb der ORF im seinem Programm zum am 6.9. 2007 gezeigten Film 9/11 Mysteries.

Der Film befasst sich mit dem Einsturz von World Trade Center 1, 2 und 7, wobei Letzteres vielen nichts sagt, da es in der "offiziellen Version" gerne weggelassen wird. Zu den Bildern der rauchenden Türme erfahren wir etwa, dass so starke Rauchentwicklung Schwelen und nicht Brennen bedeutet, dass ja Tausende fliehen konnten. Die Stahlkonstruktion der Außenwände der Türme wirkte auf die beträchtlichen Windlasten wie ein Gitternetz, in dem auch ein eindringendes Flugzeug nur wie ein Bleistift ein Loch verursacht, das die Gesamtstabilität nicht beeinträchtigt.

Dies erläutert ein Experte, der auch betont, dass man die Türme derart auslegte, dass sie den Einschlag von zumindest einer, wahrscheinlich aber auch mehrer Boeing 707 verkraften (der Boeing 767 an Gewicht und Größe vergleichbar). Man muss in den Türmen, da sie in der Nähe der offenen See liegen, auch mit Orkanböen rechnen, bei denen die Wolkenkratzer spürbar schwingen. Beim Einkalkulieren eines möglichen Flugzeugeinschlages hat man offensichtlich nicht bedacht, was mit dem Kerosin an Bord passiert (Anmerkung von mir: vielleicht, weil sich ein normales Flugzeug, wie es vor und nach 9/11 üblich war, beim Aufprall auf ein Gebäude zerlegt, zumindest schwer beschädigt ist?!).

Im Jahr 1975 brannte es drei Stunden im Nordturm, die Flammen eroberten ein Stockwerk nach dem anderen, es bestand keine Einsturzgefahr. Wir sehen das Windsorgebäude in Madrid, das nach 9/11 20 Stunden brannte. Die Stahlstruktur blieb intakt und konnte noch einen Kran tragen. Kracht bei derlei Konstruktionen ein oberes Stockwerk auf das andere, halten die unteren Decken stand. Nicht umsonst verwendet man Stahl für hohe Gebäude, das widerstandsfähiger ist gegen Feuer als andere Materialien.

Das WTC besteht als soliden, vorgefertigten Bodenplatten, einem starken Stahlnetz außen und Stahlkernen innen. 2002 gab es eine "wissenschaftliche" Animation zur "trusses failure"- oder "pancake"-Theorie (im Film in der Übersetzung "progressiver Zusammenbruch" genannt), wo man die Bodenplatten wie ein Stapel herunterrattern sieht. Allerdings blieb dabei der Kern stehen - und das wird ja nun auf keiner der Aufnahmen vom Einsturz oder von Ground Zero gezeigt. (Es gibt noch, der Vollständigkeit halber, die "column failure"- oder "wet noodle"-Theorie, nach der die Stahlträger im Inneren Schuld waren - dann hätte man aber ebenfalls größere Trümmer bzw. von den oberen Stockwerken überhaupt Trümmer finden müssen.)

So heiss wie vielfach behauptet kann es auch nicht gewesen sein, meint Smallstorm, denn es hatten sich Menschen in wenigen Fällen auch von oberhalb der Einschlagstellen retten können (jene, die dieses Glück nicht hatten, scheiterten oft an durch Trümmer blockierte Abgänge). "Boom - boom - boom" beschreiben Überlebende, Augenzeugen in den Straßen und Feuerwehrleute die Explosionen in den Türmen. Jemand sagt, einer dritten Explosion werde der Turm nicht standhalten, und bezieht sich darauf, dass bereits vor den Einschlägen in den Türmen Explosionen stattfanden (zuerst eine, nach einer Stunde noch eine).


Schall ist langsamer als Licht, erklärt Smallstorm, sodass der Knall auf den Fernseh-Liveaufnahmen erst nach dem Sichtbarwerden des Einsturzes zu hören sein müßte. Tatsächlich knallt es aber, ehe sich die riesige Wolke zu entwickeln beginnt und die Türme herunterkommen. Stahl schmilzt ab 1500 Grad, nur in Hochöfen und in speziellen Verfahren wird diese Temperatur erreicht. Stahl wird nie heißer als die zugeführte Temperatur, da er diese auf das ganze Stahlstück verteilt. Treibstoffe erreichen, erkennbar an der rotorangen Flamme, etwa 650 Grad. Viele amerikanische Haushalte heizen Tag und Nacht mit Kerosin, das in stählernen Behältern erhitzt wird.

Wir sehen dann Bilder von klassischer Controlled Demolition, also Gebäudesprengung. Es entstehen Staubwolken, um die Häuser herum ist absperrt, gar nicht so weit entfernt stehen jedoch weitere (unbeschädigte) Gebäude und auch Autos auf den Straßen. Dann sind wir wieder beim World Trade Center, wo wir mehr Explosion als Implosion beobachten. Die Fenster in Nachbargebäuden wurden eingedrückt, riesige Trümmerteile in die Häuserfassaden geschleudert, sogar ein 300.000 kg schweres Teil (zweimal das Maximalgewicht einer vollbetankten, vollbeladenen Boeing 767) mehr als 100 Meter weit.

Smallstorm erwähnt auch die "Bone Dust Cloud", Knochenfragmente, die 2006 auf dem Dach des Deutsche Bank Building gefunden wurden. Wodurch werden Stahl und Beton zu Staub zerschlagen, fragt sie (wobei dieser Staub übrigens haarfeine Partikel hatte), in 8 (Nordturm) bzw. 10 (Südturm) Sekunden? Bei einem Einsturz ohne Sprengung muss es Widerstand der unteren Stockwerke geben, der den Prozess beträchtlich verzögert. Hier haben diese den Fall aber ganz offensichtlich nicht gebremst, sondern er war schneller als die Schwerkraft (= kein Gravitäts-Einsturz nach Gesetzen der Physik). Geht man schneller durch eine offene oder eine geschlossene Tür, fragt Smallstorm, um die Anomalität begreiflich zu machen.

Auf den Aufnahmen sieht man auch, wie sich die Antenne auf dem Nordturm auflöst, ebenfalls massiv und auf einem schweren Träger verankert. Leider kommentiert die Filmemacherin dies ebenso wenig wie sie beim Zeigen normaler Sprengungen darauf hinweist, dass Autos in der Umgebung intakt bleiben, während rund um das World Trade Center auch in weiterer Entfernung ausgebrannte Autos standen. Wir sehen diese zwar in ihrem Film, ebenso wie die Ascheschicht auf den Straßen von Manhattan, doch fragt sie nicht, wie ein Phänomen möglich ist, das an EMP erinnert (elektromagnetischer Puls - es gab auch großräumige, monatelang nicht reparierbare Stromausfälle und Telekommunikationsstörungen).

Smallstorm zeigt David Ray Griffin, der Vorträge zu 9/11 hält, in denen er u.a. den 9/11 Commission Report zerlegt, der längst als "Omission Report" (Weglassungsbericht) bezeichnet wird. Er spricht, wie viele andere, von einer sehr großen Kraft, die die Türme zerstörte, weil alle Halterungen der Bodenplatten zugleich versagten mußten, um einen symmetrischen Einsturz zu bewirken. Eben eine weit stärkere Kraft als Feuer und Schwerkraft. Warum, fragt Smallfstorm, gibt es keine Stapel von Bodenplatten wie es beispielsweise bei Erdbeben-Einstürzen der Fall ist (wo sich die Trümmer auftürmen, manchmal je nach Bauweise auch so, dass die Stockwerke wie gestapelt erscheinen, Häuser manchmal auch zur Seite kippen). Warum ist das Papier auf den Straßen verteilt und nicht eingeschlossen in den eben nur rudimentär vorhandenen Trümmerhaufen?

Und auch, wozu Smallstorm späer einen Augenzeugen befragt: warum gab es keine Überreste von Schreibtischen und Stühlen etc., ist das größte Fragment, das der Helfer fand, eine halbe Telefontastatur. Eine Billardkugel würde 9 Sekunden bis zum Boden brauchen, wenn man sie, nur dem Luftwiderstand ausgesetzt, vom Dach eines der Türme herunterfallen lässt. 110 Stockwerke würden, da immer eines auf das andere fällt und Druck auslösen muss, damit das untere nachgibt, 96 Sekunden brauchen. Interessanterweise passierte bereits vor dem ersten Einschlag etwas in der Lobby des Nordturms, dort splitterte Glas, als wenn dort etwas hereingeflogen wäre. William Rodriguez schildert eine im Untergeschoss deutlich wahrnehmbare riesige Explosion, die näher und lauter war als jene, die man von fern, also Richtung Spitze des Turmes hörte. Die Decke stürzte ein, Wände brachen, die Menschen schrien und dachten an eine Bombe.

Auch am Parkdeck wollten die Menschen nur noch raus, rannten zum unterirdischen Gang, der die beiden Türme verbindet. Dann gab es wieder eine Explosion, einige starben, andere wurden schwer verletzt, es konnten sich auch nicht alle retten, die Menschen flohen durch Rauch und Trümmer. Andere schildern eine Explosion im Nordturm unterhalb der Einschlagstelle, die wie ein rumpelnder Güterzug wirkte. Man sieht auf den Einsturzbildern, wie Betonteile unterhalb der herunterkommenden Wolke aus dem noch stehenden Bereich des Turmes geschleudert werden. Sowas ist auch bei klassischer Controlled Demolition zu beobachten. Allerdings ist eine Schockwelle, die Menschen als heiß,  "wie ein Tornado", "wie eine Sturmwelle", "wie in den Rücken geschleuderte Kieselsteine" beschreiben, kein Merkmal von Gebäudesprengungen der konventionellen Art (was Smallstorm aber nicht erwähnt).


Sie wendet sich den Bildern von den Eruptionen an den Spitzen der Türme zu und verweist auf den von Vulkanausbrüchen bekannten "pyroklastischen Strom", (der künstlich bislang nur durch unterirdische Atomwaffentests erzeugt wurde, was sie nicht dazu sagt). Wir sehen Staub, verbrannte Autos, eine Aufnahme aus der Luft vom zerstörten Ground Zero, wo ein "Pilz" auch vom Weltraum aus sichtbar sei. Smallstorm erklärt, dass "Pilz" im Militärjargon für Nukleardetonationen stehe, ohne weiter auf dieses Thema einzugehen. Dann geht sie zur "Badewanne" über, dem Basement des World Trade Center, das es gegen eindringendes Wasser schützt und wo ein mehrere Stockwerke hoher unterirdischer Bereich war (wo sich Rodriguez und andere aufhielten.

Die Wände im Basement brachen zusammen, 20, 25 Meter hoch, während das Fundament eines einstürzenden Hauses an der Stelle bleib (es hat das Haus ja bisher auch getragen). Der Untergrund brannte lange, es gab geschmolzenes Metall. Die Arbeiter am Ground Zero mussten Stahlschuhe tragen, hielten es aber nicht lange aus, da es bis zu 600 Grad heiss war auf den Trümmern. Smallfoot zeigt Steven Jones mit seiner These, dass der militärische Sprengstoff Thermit für die gigantischen Zerstörungen verantwortlich sei. Wenn große Gebäude gesprengt werden, schneidet man die Träger mit "shape charges" schräg an und unterstützt den (heute computergesteuerten) Prozess durch regelmäßig platzierte Landungen in den Stockwerken. Schräg geschnittene Träger findet man auch in den WTC-Trümmern.

Smallstorm wendet sich der Frage des Vorwissens zu und informiert über eine Katastrophenschutzübung der FEMA., deren Teilnehmer am 10.9. 2001 in New York ankamen und am nächsten Tag in der Früh beginnen sollten. Dass es an jenem Tag aber ingesamt mehr als 25 Übungen einschließlich militärischer und inklusive Flugzeugentführungen als Simulation mit falschen Radarsignalen,  die die zivile Luftraumüberwachung verwirren, sowie "live fly" geben sollte, erwähnt sie nicht. Bürgermeister Giuliani war anscheinend als erstes klar, wie ernst die Lage ist, denn er sprach von einer riesigen Rettungsaktion. Larry Silverstein, der 14 Millionen Dollar an Leasing ins World Trade Center investierte, liess die Türme im Sommer 2001 auch gegen Terrorismus versichern.

Im World Trade Center 7 waren Energieversorgung des WTC, die Hafenbehörde Port Authority), das Notfallmanagement des Bürgermeisters samt Bunker, die CIA, das Pentagon, die Börsenaufsicht und weitere Einrichtungen sowie private Firmen untergebracht. BBC meldete den Einsturz des Gebäudes, das weder von Flugzeugen noch von Trümmern getroffen wurde und in dem zwei kleine Feuer brannten, ehe es tatsächlich in sich zusammensackte. Silverstein sagte in einem Interview, sie hätten sich entschieden "to pull", was man in der Fachsprache auf den Abriss eines Gebäudes bezieht, was er auch mit einem schrecklichen Verlust an Menschenleben in Verbindung brachte, obwohl dies für WTC 7 unzutreffend ist.

Später redete er sich darauf aus, "pull" habe sich auf den Abzug der Feuerwehr bezogen, die jedoch WTC 7 bereits um 11.30 verlassen hatte, sechs Stunden vor dem Einsturz in der Manier klassischer Controlled Demolition (Implosion, Hauptträger mit Sprengungen durchgeschnitten). Seltsam ist auch, dass Guiliani gar nicht daran dachte, sich im WTC 7 in Sicherheit zu bringen. War dieses Gebäude das eigentliche Ziel der Anschläge, fragt Smallstorm. Mit dem Einsturz wurden auch die Akten der Börsenaufsicht über Enron, California Electricity und andere Firmen zum Verschwinden gebracht. Für die Sicherheit im World Trade Center und am Dulles Airport war Marvin Bush verantwortlich, ein Bruder des Präsidenten, auch Bush-Cousin Will D. Walker III war in dessen Firma.

Vor den Anschlägen gab es Stromabschaltungen, welche die Port Authority 3 Wochen vorher ankündigte und die reichlich merkwürdig vorkamen, da es sowas noch nie gab. Angeblich sollten neue Internet-Kabel verlegt werden (was auch in österreichischen Büros normalerweise problemlos funktioniert und nicht nur Softwareexperten im WTC irritierte). Es kamen Männer mit Arbeitsanzügen und Kabelrollen, schildert ein Mann, der nur deswegen überlebte, weil er am 11. September freihatte nach den Überstunden wegen der in seiner Firma durch die Stromabschaltungen erforderlichen Datensicherung.

Kein Strom bedeutete auch keine Sicherheit, keine Videoüberwachung, es konnte jeder raus- und reingehen, wie er wollte. Es gab auch ungewöhnliche Evakuierungen, eine Veränderung (Lockerung) der Sicherheitsmaßnahmen, unter anderem den Abzug der Bombenspürhunde. Die Türme mögen imposant ausgesehen haben, sie verschlangen aber eine Unmenge an Geld durch die hohen Betriebskosten. Dabei gingen auch die Mieteinnahmen zurück, und die erforderliche Sanierung des Asbests auf den Stahlträgern wäre nicht finanzierbar gewesen.

So wurde Ground Zero mit Asbest und Dioxinen zu einer "Müllverbrennungsanlage", welche die Umweltbehörde schon nach ein paar Tagen als unbedenklich erklärte, sodass die Menschen in umliegende Bürogebäude und Wohnungen zurückkehren konnten. Als Folge erkrankten viele, besonders der HelferInnen, unter andrrem an Lungenkrebs. Als Erklärung der massiven Zerstörung wurde der Mythos in die Welt gesetzt, die Stahlelemente hätten nur unzureichenden Feuerschutz besessen, da der Asbestüberzug Schäden aufwies (kritisiert wurde am Asbest ja, dass es gesundheitsgefährdend ist, nicht aber, dass es seine Aufgaben nicht erfüllt). So sei der Stahl "fast butterweich" geworden, was Unsinn ist, aber doch die Frage aufwirft, warum so vieles von dem, was nicht pulverisiert wurde, rasch verkauft und verschifft wurde.

Merkwürdig ist aber, dass massive Stahlteile auch hufeisenförmig verbogen wurde und es einen "Meteoriten" aus vielen zusammengeschmolzenen  Bestandteilen gibt.  Smallstorm fragt auch ach dem Verbleib der Gold- und Silberreserven, die unter Ground Zero aufgebahrt wurden - sind auch sie begraben oder doch rechtzeitig gerettet worden? Zwei Augenzeugen erinnern sich an leerstehende Etagen (34. und 98.) in einem der Türme, in denen Merkwürdiges vor sich ging: schwere Gegenstände wurden herumgeschoben, es kamen Geräusche aus einem leeren Bereich, in der 97. Etage war nach den Arbeiten im Stock darüber stets eine dicke Staubschicht an den Fensterbrettern. Als Augenzeuge dann einmal nachsehen ging, fand er Etage 98 völlig leer vor, es hingen nicht einmal Kabel von der Decke. Im 34. Stock waren wiederum auch am 11.9. Personen am Werk, doch dann wagte niemand mehr nachzusehen, wer da was hin- und herzurücken scheint.

Fazit: Ein guter Einstieg in die Materie, jedoch nur ein möglicher Zugang zu 9/11, auch weil wesentliche Bereiche nicht vorkamen. Doch muss man stets bedenken, dass es bis auf eine Doku des norwegischen Fernsehens nur "Selbstgestricktes" von Menschen gibt, di auf eigene Faust recherchierte und sich daher auf einzelne Themen beschränken mussten. Bei Texten, Artikeln, Blogs und Büchern findet man mehr Bandbreite als in dem einen oder anderen Film, einfach weil beim Medium der beweglichen Bilder auch sehr viel Abeit in die Produktion und vor allem den Schnitt gesteckt werden muss. Der Frage, wie die Türme gesprengt wurden, nähert sich Smallstorm aber immerhin so weit an, das Interessierte sich dann erst recht weiter damit befassen möchten und mit wenigen Mausklicks bei Youtube oder Google (etwa in Durchsicht dessen, was noch aufscheint, wenn man die Links unten anklickt) auch schlau machen können....

Alexandra Bader

Die Bilder kommen teils auch im Video vor....

9/11 bei uns u.a. "Die Märchen des 'Spiegel' " Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4
Ein Teil unserer Artikel 2001- 2006 aufgelistet, u.a. eine umfassende 9/11 Darstellung

INFOS:
ORF-Ankündigung
911 We Know
911 Mysteries wie vom ORF gezeigt (deutsch synchronisiert)
911 Mysteries Recut (2 Stunden-Version)
911 Mysteries (die im ORF in Übersetzung gezeigte Version)
911 Oddities 1
The Real Rudy (über Giuliani und 9/11)
Pyroclastic Flow:
Aside from natural events, a very tragic example of a pyroclastic flow is what happened on the 11th of September, 2001. Huge amounts of rubble were brought up into the air as the Twin Towers collapsed, the rubble-laden air was heavier than the surrounding air, and it propagated down the streets of New York very rapidly. Some people died as a result of asphyxiation many blocks away, because people's lungs can't cope with very many particles in the air they breathe. From the point of view of fluid mechanics, the questions that were of interest were how quickly the concentration of particulates would decrease, and also how far would the flow travel. It didn't go all the way to Upper Manhattan, but it did go quite a way.
Military Expert on WTC demolition
WTC Demolition Blog
Two more NY Cops die of 9/11 related cancer


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