(Situation freier Medien mit Kommentar) Seit zwei Jahren gibt es in Wien den Communitysender Okto, der über Telekabel empfangen werden kann und als Live-Webstream unter www.okto.tv läuft. Am 16.11.2007 wurde ein Symposium im Museumsquartier veranstaltet, bei dem es besonders darum ging, welchen Stellenwert Medienarbeit von MigrantInnen im Bereich Public Value hat. Dies verdeutlichte sich in der Auswahl der TeilnehmerInnen an Diskussionen und gibt wieder, wie stark die Beteiligung von MigrantInnen an der Okto-Sendungsgestaltung ist, während sich in traditionellen Medien migrantische Bevölkerung in der Berichterstattung oft nicht wiederfindet.
Die BesucherInnen kritisierten dann aber, dass es vielfach wieder nur um Integration als Leistung "der MigrantInnen" für die Gesellschaft ging, während immer noch leicht ausgeblendet wird, dass es auch "unintegrierte" sogenannte ÖsterreicherInnen gibt, die sich nicht zu Werten wie Toleranz und Gleichberechtigung bekennen. Einige meinten, sie fühlten sich nach soundso vielen Jahren natürlich als ÖsterreicherInnen, möchten aber auch die Kultur ihres Herkunftslandes pflegen (was in dieser zusammengefassten Art wieder so abstrakt klingt und natürlich im Gespräch anders fiel). Was natürlich eine Bereicherung ist und dazu passt, dass auch die "ÖsterreicherInnen" verschiedene Wurzeln haben, auch wenn die "Zuwanderung" oft Generationen zurückliegt (ich beneide meine Vorfahren aus Böhmen immer auch ein wenig um ihre Fähigkeit, slawische Sprachen zu sprechen).
Die Zusammensetzung der Diskussionsrunden mischte Wissenschaft mit VertreterInnen traditioneller Medien und Okto-SendungsmacherInnen und bei einer erst später in die Programmplanung aufgenommenen Runde auch Personen aus der Politik (dies auch im Hinblick auf konkrete Zusagen, was die bessere finanzielle Ausstattung von Okto betrifft). Dabei blieb nicht aus, dass manches, was gesagt wurde, mit der Arbeitsrealität in den freien Medien wenig zu tun hatte, und dass ein auf den Kopf gestelltes Dreieck, das oben "die Politik" und "die traditionellen Medien" und unten die alternativen Medien sieht, nicht in Frage gestellt wurde. Manchmal wurde auch geradezu verklärt, wie schön es doch sein muss, rein aus Leidenschaft zu publizieren, als ob jemand von Leidenschaft und Luft leben könnte. Die SendungsgestalterInnen bei Okto vollführen in ihrem Alltag aber oft akrobatische Kunststücke, um zu überleben und dennoch ihren Ansprüchen an ihre mediale Arbeit gerecht zu werden.
Sowohl beim Sender Okto als auch bei Radio Orange 94.0 gibt es auf den ersten Blick üppig erscheinende Förderungen der Stadt Wien, die jedoch in Infrastruktur und Verwaltung gehen, während SendungsmacherInnen nur die Möglichkeit bleibt, spezifische Unterstützung für ihre Produktionen zu erhalten. Infrastruktur ist bei Fernsehen und Radio natürlich in ganz anderen Dimensionen angesiedelt als etwa bei Internetmedien. Die Grenzen zwischen freien und traditionellen Medien sind in gewisser Weise durchlässig, jedoch meist derart, dass die "Freien" auch noch kostenlos ausbilden, was den kommerziellen Medien zugute kommt, da sie nicht mal mehr den "Aufwand" unbezahlter Praktika treiben müssen, um Nachwuchs zu erhalten. Andersrum leisten sich jedoch auch JournalistInnen in kommerziellen Medien manchmal den "Luxus", aus Idealismus und Interesse an Themen ehrenamtlich im freien Bereich zu publizieren.
Diskussionsrunde mit Professor Thomas Bauer, Ludmila Handjiska ("Brigada" bei Okto),
Eren Kilic (Öneri und "Dem" bei Okto), Alexis Neuberg (Radio Afrika International bei Orange 94,0 und Afrika TV bei Okto)
Übrigens ist selbst dort, wo für journalistische Arbeit im freien Bereich bezahlt wird, Selbstausbeutung angesagt (etwa auch bei dieser Webseite, wobei mein Einkommen ein Drittel bis die Hälfte dessen ist, was ein männlicher Journalist im Durchschnitt bekommt, der jedoch sicher nicht unabhängig von Arbeitszeiten praktisch immer zur Verfügung steht). Andererseits kann das engagierten Menschen auch im kommerziellen Bereich passieren, etwa freien MitarbeiterInnen, die nach Zeilen oder Sendungen bezahlt werden, egal wie gross der Rechercheaufwand war und auch erst dann, wenn das Produkt abgenommen wurde. Die internationale Entwicklung von Zuwächsen im freien Medienbereich (freie Radios, Community TV, Internet-Medien, Blogs, Internet-Plattformen mit einem Mix aus eigenen und gespielten Artikeln) wird in Österreich bislang noch nicht erkannt und in Strategien einbezogen.
Bei der medienpolitischen Runde "Was ist uns Vielfalt wert" diskutierten unter der Leitung von Katharina Schell (Kurier) August Reschenreiter (Medienreferent von Frauenministerin Doris Bures, die auch für Medien zuständig ist), Franz Ferdinand Wolf (ÖVP-Gemeinderat und zuvor u.a. Herausgeber des profil, Chefredakteur von Wochenpresse und Kurier) und Stefan Schennach (lange Kommunikationschef der Grünen und nun Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundesrat). "Gute Ansätze", aber "was wissen die eigentlich von unserer Arbeit?" waren Reaktionen in den Gesprächen danach bei einem Glas Wein. August Reschenreiter erklärte eingangs, worauf es der Bundesregierung im Medienbereich ankommt, etwa mit Fördermitteln gegen Medienkonzentrationen zu wirken, Inlandsbezug und Diversity Management zu unterstützen.
Astrid Zimmermann (Medienhaus), Katharina Schell, August Reschreiter,
Franz Ferdinand Wolf, Stefan Schennach
Man solle möglichst viel an Vielfalt in Förderungen einbinden, also etwa freie Radios und freie Kanäle, was sieben (schwarzblauorange) Jahre lang nicht der Fall war. Okto wird daher heuer eine "Aktuförderung" von 300.000 Euro bekommen, was aber 2008 "wesentlich erhöht" werden soll. Franz Ferdinand Wolf betonte, dass es darum gehe, Öffentlichkeit möglich zu machen, nicht jedoch um "gönnerhafte" Förderung, also nicht "seid's schön brav und kommt's damit aus". Stefan Schennach wünscht sich eine unabhängige, nicht an das Bundeskanzleramt oder ein Ministerium angebundene Medienbehörde. Die Differenziertheit einer Demokratie lässt sich seiner Ansicht nach an der Medienlandschaft messen. Er findet es bedenklich, dass alle politischen Wochenmagazine in einer Verlegerhand sind. Man müsse in den Markt intervenieren und mit Investitionen dafür sorgen, dass es unterschiedliche Arbeitgeber gibt.
Wir brauchen eine Vielfalt an freien Medien, die übrigens längst international reüssieren. Wolf fragt sich und die BesucherInnen, ob kommerzielle Medien eigentlich Pressförderung bekommen müssen. Reschreiter lehnt eine "Gönnerhaftigkeit" ebenfalls ab und meint, dass jedwede Förderung so erfolgen soll, dass sie vor der EU besteht, also nicht wettbewerbsverzerrend ist. Bei Community-TV möchte er die Eigenleistung bewerten (bislang ist Sendungsgestaltung unbezahlt, wozu auch Filmschnitt von ca. 100 Stunden für eine Sendestunde zählt) und stellt sich vor, dass man neben der Förderung des Content freie Medien auch als AusbilderInnen für journalistischen Nachwuchs fördern kann. Schennach bezeichnet Österreich als "Medien-Albanien" bis zum EU-Beitritt, während es danach auch Privatfernsehen gab. Er möchte bei Förderung nicht mehr zwischen Medien unterscheiden, sondern eine Gesamtmedienförderung einrichten und weist darauf hin, dass die Okto-Förderung in Wien (900.000 Euro) auf ein Arbeitsübereinkommen zwischen SPÖ und Grünen im Rathaus zurückgeht.
Reschenreiter meint, dass Migrationsprogramme zu 100% förderbar seien, was immerhin einen Teil der Okto-Produktionen betrifft. Schennach weist darauf hin, dass Nichtkommerzielle sehr viel leisten auf der Basis von Selbstausbeutung. Der Staat darf Förderung nicht von Inhalten abhängig machen und somit als Zensor auftreten, sondern soll die Arbeitsfähigkeit sicherstellen. Es gibt in den neuen Medienbereichen auch viele prekäre Arbeitsverhältnisse, während in den traditionellen Medien Kollektivverträge und gewachsene Strukturen mehr Sicherheit bieten. Der Preis für Vielfalt dürfe nicht Ausbeutung sein, und ebenso wenig soll es Usus sein, dass die Freien auch noch kostenlos für den Markt ausbilden. Wolf verwehrte sich dagegen, dass traditionelle Medien Inszenierungen betrieben (was ich aus dem Publikum heraus anmerkte und was er bei seiner Medienbiografie ja wohl dementieren muss, weil er ganz genau weiss, was gemeint ist). Er hat auch Probleme mit der Vorstellung, man müsse ein publizistisches Programm von Förderungen ausnehmen, wenn es die EU ablehnt.
Grundgesetze und die Verfassung müssten natürlich eingehalten werden, aber man könne keine europapolitischen Kriterien an Förderungen anlehnen. Reschenreiter wünscht sich eine möglichst ausführliche Content-Beschreibung, einen Österreich-Bezug und integrative Aspekte, ohne damit die Inhalte genau vorgeben zu wollen. Bei der Presseförderung müsse man ein neues Gesetz machen, wenn man auch nur einen Strich verändert, gibt er zu bedenken. Er sieht im Journalismus einen starken Durchlauf und hier die freien Medien auch als Ausbildner, was Schennach nicht passt, da es sich um kostenlose Ausbildungen handelt, die am Ende von kommerziellen Medien genutzt werden. Die Herrschaften ließen sich auch aus über die Zukunft des reformbedürftigen ORF, dessen Programm für einen öffentlich-rechtlichen Sender mit Zwangsgebühren zu sehr an Privatsender erinnert. Nicht unbedingt das primäre Thema, wenn es um die Arbeitsbedingungen in freien Medien geht....
Es gibt kein wahres Leben im falschen (Adorno)
In einem Kommentar kann ich natürlich ausführlicher auf das eingehen, was ich in einer Wortmeldung aus dem Publikum anmerkte. Mir war wichtig, darauf hinzuweisen, dass freie Medien längst international boomen, weil hier das zur Sprache kommt, was im Mainstream untergeht, klischeehaft oder einseitig bewertet wird. Weil man sich die Bedingungen der jeweils anderen vorstellen kann, gibt es hier auch Solidarität und Vernetzung, was konkret vor allem Verlinkung und Übernahme von Texten bedeutet, da alle diese Medien entweder nur oder zusätzlich im Web präsent sind. Ich wollte auch das erwähnte Dreieck korrigieren, da freie Medien eben nicht untenstehen, während Politik und traditionelle Medien auf einer Ebene "oben" agieren und "wir" drum kämpfen müssen, überhaupt wahrgenommen zu werden. Vielfach hat die Politik in freien Medien Verbündete, was damit beginnt, dass Diversity und Chancengleichheit dort eher praktiziert und auch in Veröffentlichungen thematisiert werden.
Wer könnte besser gegen Alltagsrassismus wirken als Medien, die von MigrantInnen gemacht werden und ihre Erfahrungen darstellen, die auch hartgesottenen Vorurteilsbeladenen klarmachen können, dass es nur Menschen gibt und keine Einteilung in Kategorien? Freie Medien können auch gegensteuern, wenn traditionelle Medien Kampagnen und Inszenierungen gegen die Regierung oder / und einzelne Mitglieder durchführen, die nichts mit sachlicher gerechtfertiger Kritik zu tun haben. Derlei habe ich in den letzten Monaten mehrmals gemacht, wobei ich als Beispiel den Fall Arigona nenne, den ich ab 6.10. als Inszenierung gegen die Regierung darstellte, weil davon nicht viel auf dem Mist einer 15jährigen gewachsen sein kann, und die 100%ige Ablehnung der Kritik von Verteidigungsminister Darabos am US-Raketenschild für Osteuropa. In beiden Fällen übten Minister und die Regierung ihr Amt souverän aus, was der Souveränität der Republik Österreich entspricht. (Übrigens lobte Peter Rabl, seines Zeichens Ex-Kurier-Herausgeber, meine Darstellung der Arigona-Inszenierung als sehr treffend, werter Herr Wolf...)
Ich fühle mich auch als Journalistin (wie es für MandatarInnen und Regierungsmitglieder gilt) der Verfassung und den Gesetzen der Republik Österreich verpflichtet (also auch der Souveränität unseres Landes) und sehe Medien als "4. Macht" im Staat, aber niemals gegen den Staat. Pressefreiheit bedeutet nicht nur Freiheit vom Einfluss der österreichischen Regierung, sondern auch vom Einfluss fremder Regierungen. Was sollte ich, von wegen "freie Medien schulen für kommerzielle Medien", bei einem traditionellen Medium noch lernen, oder was sollten Menschen lernen, deren Okto-Sendungen von Mal zu Mal perfekter werden, oder die Leute bei Radio Orange? Davon abgesehen, dass ich meine ersten journalistischen Erfahrungen auch bei einer Tageszeitung sammelte - soll ich vielleicht lernen, wie man sein Gewissen verliert? Es gibt nur 100% Zivilcourage oder keine, also nicht bei ein paar Themen ein bisschen brisant sein dürfen und bei anderen schweigen. Als ich letzten Monat einen Medienpreis erhielt (Medienlöwin 2007), erntete ich eisiges Schweigen von Journalistinnen in traditionellen Medien, die ich seit langem kenne.
Davon abgesehen wurde ich gerade nach der Arigona-Inszenierung verstärkt verleumdet und unter Druck gesetzt (schwer vorstellbar, wenn da angeblich eh überhaupt nichts war). In harmloseren Fragen ist der Unterschied zu traditionellen Medien beispielsweise, dass ich ganz sicher nicht von der Pressekonferenz einer Ministerin komme und dann nichts berichte, wie es etwa nach einer Bilanzpressekonferenz von Doris Bures in anderen Medien gehandhabt wurde. Ich habe oft erlebt, dass der Arbeit von Politikerinnen viel geringerer Stellenwert beigemessen wird, was wohl nicht der Wunsch der jungen Journalistinnen ist, die zu Veranstaltungen geschickt werden. Hier spiegelt sich wider, dass immer noch ältere Herren das Sagen haben, die eindimensional und klischeehaft fungieren, was sich übrigens auch am Umgang mit Politikern zeigt, die vom Weltbild der Herrenriege abweichende Vorstellungen vertreten oder nicht aggressiv-machohaft auftreten.
Wenn jemand dann bei den herbeigeschriebenen und gehechelten Umfrageergebnissen schlecht abschneidet, könnte man dies fast als Qualitätsgaranten bezeichnen, träfe es nicht in seltenen Fällen auch die "Richtigen". Was man/frau bei kommerziellen und ach so qualitätsvollen Medien lernen kann, liest sich beispielsweise so wie dieser Kommentar in der Presse. Nein, vielen Dank - wobei uns das eigentlich zur Frage führt, ob man die Neidkomplex-Frage nach den Nebeneinkünften der PolitikerInnen nicht auch mal an JournalistInnen stellen sollte, die sich an Kampagnen beteiigen. Einen Gegensatz "die Politik" und "die freien Medien", während sich "die Politik" oberflächlich betrachtet mit "den kommerziellen Medien" arrangiert, kann ich auch deswegen nicht sehen, weil ich beide "die Politik" kenne, lange in einer Oppositionspartei und auch bis vor kurzem mit jemandem dort noch befreundet war. Ich habe mich von daher immer bemüht, Aussagen von PolitikerInnen korrekt wiederzugeben, keine Missverständnisse zu provozieren und Verständnis für die Arbeit dieser Menschen zu haben.
Daher sind für mich Begrifffe wie "Souveränität", "verfassungsmäßige Ordnung", "gewählte VertreterInnen", "demokratisch legitimierte Regierung" auch nicht abstrakt, sondern konkret, was vielleicht erklärt, wieso ich spontan und instinktiv z.B. in Sachen Arigona oder US-Raketenschild so anders agierte als andere JournalistInnen. Was mir neben den geschilderten Reaktionen auch welche von einer damals nahestehenden Person einbrachte wie: Warum hast du etwas dagegen unternommen, dass wir (die Grünen) diese faschistoide Regierung stürzen? (Wie bitte?) bzw. beim Raketenschild die Behauptung, Gusenbauer und Darabos seien doch nur reaktionär und übelste Nationalisten (und sonst geht's dir gut?), denn man kann nur ohne Neutralität die US-Vorherrschaft in der NATO brechen (klar, bei 21 NATO-Staaten unter 27 EU-Staaten wird man denen nicht sagen, tretet erstmal aus der NATO aus und macht ein EU-Sicherheitssystem - anyway, dann war erstmal Sendepause angesagt, weil ich mir nicht ungeheure Anwürfe auf integre Personen anhöre).
Natürlich bin ich bei derartigem emotionalen Druck zu dem gestanden, was ich für richtig halte, auch wenn es zunächst schmerzte. Aber wie Adorno sagte, gibt es kein wahres Leben im falschen - will heissen, dass man nicht jahrelang seiner Überzeugung und seinen Prinzipien treu und integer war, um dann alles über Bord zu werfen. Arigona war dann der Kulminationspunkt, wo ich sofort dachte, da läuft eine Inszenierung ab, das Mädel kann diese Medienarbeit nicht auf ihre Kappe nehmen. Sich dagegen zu stellen bedeutete zwar, das Richtige tun, aber auch zu riskieren, ins Bodenlose zu fallen, wenn einen niemand auffängt. Nach dem Anwurf mit dem verhinderten Sturz der "faschistoiden" Regierung und meinem Konter von wegen Verrat etc. kamen noch Fragen, ob mich wer gekauft oder unter Druck gesetzt hat - und ich konnte nicht begreiflich machen, dass ich ganz einfach (wie in Sachen Raketenschild) das Richtige tat und meinem Gewissen folgte (und mit meinem Herzen dann auch woanders bin).
Text und Bilder: Alexandra Bader
INFOS:
www.okto.tv (es soll ein etwa halbstündiger Zusammenschnitt der Tagung gesendet werden, wo und wann genau siehe Programm)
Am 28.11. wird im Ostklub am Schwarzenbergplatz in Wien 20 Jahre Okto (bewusst schon nach 2 Jahren) gefeiert, ab 19 Uhr, Eintritt frei, mit DJ-Line und Liveacts, alles weitere unter www.okto.tv/ostklub
Mein
Feedback-Beitrag zu diesem Artikel |
|